Aktuelle Nachrichten

Arbons grüne Lungen

Arbons Grüne Lungen
Fortsetzung
Am ersten Abend zu diesem Thema im November 17 wurden von den Anwesenden viele Ideen genannt, wie Arbons Grau grüner und das Grün umweltfreundlicher werden könnte.
Jetzt ist die richtige Zeit, um Konkretes zu planen: Wie packe ich ein solches Projekt an? Wen muss ich mit ins Boot holen, wen um Erlaubnis fragen? Wie gelange ich mit Anliegen an die Behörden, die Stadtverwaltung? Zusammen wird nach möglichen Wegen zur Verwirklichung von mehr Natur in Arbon gesucht.  Doch auch  ein Blumenkistchen auf dem Balkon mit einheimischen Wildpflanzen, eine umweltfreundliche Gartenecke oder eine Baumscheibe für Insekten zu gestalten ist ein erster Schritt dazu.
Wir treffen uns am Donnerstag, 22.02 um 19 Uhr wieder im UNIA-Lokal an der Promenadenstrasse Arbon, schräg gegenüber dem Lindenhof.
Herzlich eingeladen sind nicht nur alle, die den ersten Abend besucht haben, sondern auch Neue, welche gerne etwas unternehmen möchten.
Laurenz Winkler, Biologe und Erica Willi-Castelberg

Der Bartgeier ist zurück

Der Bartgeier ist zurück
Mit einer Flügelspannweite von fast 3 m ist der Bartgeier der grösste Greifvogel im Alpenraum. Aufgrund seiner Grösse und seiner imposanten Erscheinung, mit dunklem Bart und scharfem Schnabel, hat man dieser Art über lange Zeit einiges zugetraut. So wurde der Bartgeier selbst in naturwissenschaftlichen Lehrbüchern lange als blutrünstig beschrieben, der mit Leichtigkeit Lämmer, Ziegen, selbst Kinder in den Krallen von einem Berge zum anderen tragen würde. Er wurde daher intensiv verfolgt, bis er anfangs des 20. Jahrhunderts gänzlich aus den Alpen verschwunden. Heute ist dieses falsche Bild korrigiert, und der imposante Alpenbewohner ist wieder bei uns heimisch. Dies dank einem Wiederansiedlungsprojekt, das 1978 in Morges am Genfersee seinen Anfang nahm und 1986 zu einer ersten Aussetzung in Österreich führte. Obwohl das Projekt inzwischen grosse Fortschritte gemacht hat, heute leben im gesamten Alpenraum wieder ca. 220 bis 250 Tiere, ist die Wiederansiedlung noch nicht abgeschlossen. Viele weitere interessante Einzelheiten über die Biologie, das Leben dieses stolzen Vogels und dem Stand der Wiederansiedlung, besonders in der Schweiz, berichtet am Sa. 24.02.18 David Jenny, Biologe, Dr. phil. nat. aus Zuoz, welcher seit Jahren für das Bartgeiermonitoring in Graubünden für die Stiftung „Pro Bartgeier“ verantwortlich ist. Siehe auch www.bartgeier.ch Vor diesem Vortag, der ca. 15:15 Uhr beginnt, führt der Natur- und Vogelschutz Meise Arbon und Umgebung ab 14:00 Uhr seine Hauptversammlung im Mehrzwecksaal der Säntisturnhalle in Arbon durch, zu der alle Mitglieder recht herzlich eingeladen sind. Neben den üblichen statutarischen Punkten wie Jahresbericht und Finanzen stehen diesmal auch wieder Wahlen zum Vorstand an.

Hauptversammlung 2018

Hauptversammlung 2018

Liebe Mitglieder, liebe Natur- und Vogelschutzfreundinnen und -freunde

Mit dem neuen Logo laden wir Sie freundlich zu unserer Hauptversammlung 2018 ein.Diese findet wiederum im Obergeschoss der neuen Säntissporthalle beim Berglischulhaus Arbon am Sa. 24.02.2018 statt.

Die bedrohliche Nachricht vom Insektensterben hat uns alle erreicht. Doch wir können etwas dagegen tun! Der SVS hat zusammen mit anderen Umweltverbänden ein umfangreiches und griffiges Aktionspapier erarbeitet, welches dem Bund eingereicht wurde. Er legt seinen Jahresschwerpunkt wiederum auf Förderung von mehr Natur im Siedlungsraum.

Dazu passen unsere zwei Rundgänge „Stadtnatur“ und der reichhaltige Bestimmungskurs für einheimische Blütenpflanzen (siehe beigelegtes Jahresprogramm) sowie natürlich auch viele weitere Einsätze.

Wiederum sind an der HV solide Holz-Nistkästen zum Selbstkostenpreis von Fr. 30.- zu erstehen, gefertigt vom Arbeitsheim Amriswil.

Für den Vortrag im 2. Teil haben wir den Bartgeier-Spezialisten David Jenny aus Zuoz gewinnen können. Aus erster Hand wird er Spannendes vom grössten unserer Brutvögel zu berichten wissen.

Die komplette Einladung mit Programm dazu finden Sie hier.

Der Wanderfalke ist der Vogel des Jahres 2018

Der Wanderfalke ist der Vogel des Jahres 2018

Der Wanderfalke stürzt sich mit bis zu 300 Stundenkilometern auf seine Beute. Aber auch sonst ist er ein Vogel der Superlative. Doch nun machen ihm neue Gefahren wie Vergiftungen, Windpärke und anderes zu schaffen – und der beeindruckende Vogel braucht weiterhin einen rigorosen Schutz, damit er eine Zukunft hat. Aus diesen Gründen hat BirdLife Schweiz den Wanderfalken zum Vogel des Jahres 2018 gewählt.

Schauen Sie sich den Kurzfilm an und lesen Sie das Porträt: www.birdlife.ch/vogel-des-jahres

Newsletter BirdLife Schweiz vom 05.02.2018

Newsletter BirdLife Schweiz vom 05.02.2018

Der Wanderfalke ist ein beeindruckender Vogel: Er ist das schnellste Tier der Welt, besitzt zehnmal bessere Augen als der Mensch, und er ist derart anpassungsfähig, dass er fast alle Gegenden der Welt besiedeln konnte. Nun kommt ihm eine besondere Ehre zuteil: BirdLife Schweiz hat den Wanderfalken zum Vogel des Jahres gekürt. Schauen Sie sich den Film mit einzigartigen Aufnahmen an und lesen Sie das Porträt.

Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihren Support!

Stefan Bachmann
BirdLife Schweiz

Wiedingstr. 78, Postfach, 8036 Zürich, 044 457 70 20, svs@birdlife.ch, www.birdlife.ch

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